Es war einmal...

Jeder besondere Platz braucht auch eine Geschichte...
...und hier ist die von der Amtmann:

Die Amtmann   Im Südsteirischen Hügelland am Fuße vom Kranachberg, umgeben von mächtigen Eichen, hat die Amtmann ihr Refugium. Die Amtmann besitzt altes Wissen über die sie umgebenden Kräuter, Blumen und Früchte. Ihre Leidenschaft ist es, diesen Pflanzen ihre wohltuenden Gerüche und Geschmäcker zu entlocken, um daraus Gaumenkitzler zu bereiten, die Körper und Geist verzaubern und die Seele beglücken.
Um diese Aufgabe in höchster Güte zu meistern, bedarf es der Mithilfe freundlicher Naturgeister und -wesen, die zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen vermitteln:
 
Rosamunde   Rosamunde
Wunderschön von Ansehen und Duft zeigt sich die Nymphe nur selten in Vollmondnächten. Doch als Schutzgeist von hunderten Rosensträuchern verleiht sie ihre verführerischen Reize deren Blüten, die den Menschen durch ihren herrlichen Duft und ihr Aussehen betören.
Nymphen besitzen Kräfte, mit denen sie die von ihnen auserwählten Plätze oder Pflanzen beseelen. Diese Kräfte kann Rosamunde durch die Rosen auf die Menschen übertragen und sie heilsam berühren – ob Seele oder Körper, denn Nymphen besitzen eine wohltätige Wirkung. So schenkt der Verzehr von köstlich bereiteten und verarbeiteten Rosenblütenblättern Trost, verheißt Glück und bewirkt liebevolle und aphrodisische Gefühle und Gedanken.
 
Lavendula   Lavendula
Lavendula gehört zum alten Volk der Feen, anmutige und zarte Geschöpfe, welche sich der Verehrung und Hege besonderer Heilpflanzen verschrieben haben. Lavendula wurde dem Lavendel geweiht und zu seinem Schutze bestimmt. Sie liebt es, sich mit den duftenden Blüten zu schmücken, weiß jedoch auch um seine heilenden Kräfte.
Pflanzen, die von Lavendula berührt werden, bringen besonderen Segen: Der Anblick der tiefblauen Blüten erfreut den Betrachter, der Duft bringt Körper und Seele in Einklang und verspricht erholsamen Schlaf und süße Träume und der Genuss von mit Lavendelblüten aromatisierten Speisen oder Getränke lässt uns an unbeschwerte und glückliche Sommertage denken.
 
Severin   Severin
Severin ist ein rundlicher kleiner Faun mit spitzen gedrehten Hörnern am Lockenkopf. Er lebt glücklich in den Weingärten des Südsteirischen Hügellandes, schmiegt sich - für ein Schläfchen - an die prallen Trauben oder schwingt auf den Reben hin und her und freut sich des Lebens. Vor allem im Herbst wird er richtig übermütig - er ist wie berauscht von der Süße und dem Geschmack der Trauben. Nun ist es auch an der Zeit, diese zu lesen, der Wein wird gekeltert und auch aromatische und fruchtige Gelees, Marmeladen und Essige zubereitet. Severins Fröhlichkeit ist ansteckend: Auch uns schenkt ein ausgiebiger Spaziergang zwischen den Rebzeilen die Lebenslust und Unbeschwertheit des kleinen Naturgeistes.
 
Die Schrate   Die Schrate
Die Schrate sind ein buntes Volk aus Gnomen, Zwergen und Trollen, welche die alten Wildgehölze bevölkern. Sei es die Mispel, die Kornellkirsche, die Eberesche oder eine Schlehe, jede verfügt über einen Schutzgeist, der dem Gehölz Unterstützung in seinem Wachstum und bei der Fruchtbringung gibt. Den Menschen gegenüber sind diese Naturwesen launisch. Viele der Früchte haben einen ausgesprochen bitteren Geschmack oder die Ernte wird durch Stacheln und Dornen erschwert. Wer sich aber die Mühe macht, die wilden Früchte trotzdem zu ernten und zu verarbeiten, der wird durch wunderbar aromatisch schmeckende Marmeladen, Gelees, etc. belohnt, die uns längst vergessene Gaumenfreuden und Geschmackserlebnisse unserer Kindheit bescheren.
 
Mentha   Mentha
Mentha, eine feingliedrige Elfe mit spitzen Ohren, ist die Behüterin der großen Minzenfamilie. Frisch und fröhlich wandert sie zwischen den wildwuchernden Minzenstängel einher, um zwischendurch mit Genuss an einem Blatt zu knabbern und den pfeffrig-würzigen Duft zu schmecken. Mentha kennt den unterschiedlichen Geruch und Geschmack ihrer vielen verschiedenen Minzen und kann jede mit ihrem Namen nennen. Von der stark mentholartig riechenden Pfefferminze bis zu den milden Erdbeer- oder Ananasminzen gehören sie alle zu ihrem Reich und unterstehen ihrer Fürsorge. Wollen Menschen ebenfalls die Heiterkeit und Frische der Elfe erlangen, ist es empfehlenswert, an den frischen, grünen Blättern zu riechen, sie zu kosten sowie die verschiedenen Minzen in der Küche üppig zu verwenden. Ein mit Minzen gewürzter Erfrischungstrank an einem heißen, drückenden Sommertag kann Wunder bewirken.
 
Kräuterwaberl   Das Kräuterwaberl
Weise Frauen, wie das Kräuterwaberl, genießen bei allen Lebewesen besondere Achtung. Sie besitzen großes Wissen über Kräuter aller Art und verstehen sich darauf, sie heilbringend einzusetzen, wissen aber auch um deren wohltuenden Aromen zum Würzen und Verfeinern von Speisen. In der vollen Mittagssonne streift das Kräuterwaberl durch Wiesen und Kräutergärten, um mit den Pflanzen Zwiesprache zu halten und sie auf ihre Aufgabe als Würz- und Heilpflanze vorzubereiten. Seine Anwesenheit bleibt dem Menschen oft verborgen. Nur wer sich innig mit Kräutern beschäftigt, sie hegt und zieht, wird vielleicht vom Kräuterwaberl als würdig empfunden, an seinem Wissen teilzuhaben und von ihm zu lernen.
 
Hubertus   Hubertus
Hubertus, ein Waldgeist von kleiner Statur und mit struppeligem Haar, hat sein Zuhause in den lichten Wäldern der Südsteirischen Hügeln. Er liebt besonders regnerisches Wetter, da dann alle Arten von Schwammerln aus den fruchtbarenBöden schießen und die Menschen in die Wälder kommen, um nach den begehrten Waldfrüchten zu suchen. Hubertus neckt sie gerne und tarnt die Pilze mit Gras und Blätter, so dass der ungeübte Sammler an ihnen vorübergeht. Doch dem Menschen, der mit Freude und Respekt den Wald betritt, zeigt er auch oft den Weg zu besonderen Prachtexemplaren. Schließlich ist er von gutmütiger Natur und weiß doch, wie besonders und wohlschmeckend die Pilze für den menschlichen Gaumen sind.

Es war einmal...

Jeder besondere Platz braucht auch eine Geschichte...
...und hier ist die von der Amtmann:

Die Amtmann   Im Südsteirischen Hügelland am Fuße vom Kranachberg, umgeben von mächtigen Eichen, hat die Amtmann ihr Refugium. Die Amtmann besitzt altes Wissen über die sie umgebenden Kräuter, Blumen und Früchte. Ihre Leidenschaft ist es, diesen Pflanzen ihre wohltuenden Gerüche und Geschmäcker zu entlocken, um daraus Gaumenkitzler zu bereiten, die Körper und Geist verzaubern und die Seele beglücken.
Um diese Aufgabe in höchster Güte zu meistern, bedarf es der Mithilfe freundlicher Naturgeister und -wesen, die zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen vermitteln:
 
Rosamunde   Rosamunde
Wunderschön von Ansehen und Duft zeigt sich die Nymphe nur selten in Vollmondnächten. Doch als Schutzgeist von hunderten Rosensträuchern verleiht sie ihre verführerischen Reize deren Blüten, die den Menschen durch ihren herrlichen Duft und ihr Aussehen betören.
Nymphen besitzen Kräfte, mit denen sie die von ihnen auserwählten Plätze oder Pflanzen beseelen. Diese Kräfte kann Rosamunde durch die Rosen auf die Menschen übertragen und sie heilsam berühren – ob Seele oder Körper, denn Nymphen besitzen eine wohltätige Wirkung. So schenkt der Verzehr von köstlich bereiteten und verarbeiteten Rosenblütenblättern Trost, verheißt Glück und bewirkt liebevolle und aphrodisische Gefühle und Gedanken.
 
Lavendula   Lavendula
Lavendula gehört zum alten Volk der Feen, anmutige und zarte Geschöpfe, welche sich der Verehrung und Hege besonderer Heilpflanzen verschrieben haben. Lavendula wurde dem Lavendel geweiht und zu seinem Schutze bestimmt. Sie liebt es, sich mit den duftenden Blüten zu schmücken, weiß jedoch auch um seine heilenden Kräfte.
Pflanzen, die von Lavendula berührt werden, bringen besonderen Segen: Der Anblick der tiefblauen Blüten erfreut den Betrachter, der Duft bringt Körper und Seele in Einklang und verspricht erholsamen Schlaf und süße Träume und der Genuss von mit Lavendelblüten aromatisierten Speisen oder Getränke lässt uns an unbeschwerte und glückliche Sommertage denken.
 
Severin   Severin
Severin ist ein rundlicher kleiner Faun mit spitzen gedrehten Hörnern am Lockenkopf. Er lebt glücklich in den Weingärten des Südsteirischen Hügellandes, schmiegt sich - für ein Schläfchen - an die prallen Trauben oder schwingt auf den Reben hin und her und freut sich des Lebens. Vor allem im Herbst wird er richtig übermütig - er ist wie berauscht von der Süße und dem Geschmack der Trauben. Nun ist es auch an der Zeit, diese zu lesen, der Wein wird gekeltert und auch aromatische und fruchtige Gelees, Marmeladen und Essige zubereitet. Severins Fröhlichkeit ist ansteckend: Auch uns schenkt ein ausgiebiger Spaziergang zwischen den Rebzeilen die Lebenslust und Unbeschwertheit des kleinen Naturgeistes.
 
Die Schrate   Die Schrate
Die Schrate sind ein buntes Volk aus Gnomen, Zwergen und Trollen, welche die alten Wildgehölze bevölkern. Sei es die Mispel, die Kornellkirsche, die Eberesche oder eine Schlehe, jede verfügt über einen Schutzgeist, der dem Gehölz Unterstützung in seinem Wachstum und bei der Fruchtbringung gibt. Den Menschen gegenüber sind diese Naturwesen launisch. Viele der Früchte haben einen ausgesprochen bitteren Geschmack oder die Ernte wird durch Stacheln und Dornen erschwert. Wer sich aber die Mühe macht, die wilden Früchte trotzdem zu ernten und zu verarbeiten, der wird durch wunderbar aromatisch schmeckende Marmeladen, Gelees, etc. belohnt, die uns längst vergessene Gaumenfreuden und Geschmackserlebnisse unserer Kindheit bescheren.
 
Mentha   Mentha
Mentha, eine feingliedrige Elfe mit spitzen Ohren, ist die Behüterin der großen Minzenfamilie. Frisch und fröhlich wandert sie zwischen den wildwuchernden Minzenstängel einher, um zwischendurch mit Genuss an einem Blatt zu knabbern und den pfeffrig-würzigen Duft zu schmecken. Mentha kennt den unterschiedlichen Geruch und Geschmack ihrer vielen verschiedenen Minzen und kann jede mit ihrem Namen nennen. Von der stark mentholartig riechenden Pfefferminze bis zu den milden Erdbeer- oder Ananasminzen gehören sie alle zu ihrem Reich und unterstehen ihrer Fürsorge. Wollen Menschen ebenfalls die Heiterkeit und Frische der Elfe erlangen, ist es empfehlenswert, an den frischen, grünen Blättern zu riechen, sie zu kosten sowie die verschiedenen Minzen in der Küche üppig zu verwenden. Ein mit Minzen gewürzter Erfrischungstrank an einem heißen, drückenden Sommertag kann Wunder bewirken.
 
Kräuterwaberl   Das Kräuterwaberl
Weise Frauen, wie das Kräuterwaberl, genießen bei allen Lebewesen besondere Achtung. Sie besitzen großes Wissen über Kräuter aller Art und verstehen sich darauf, sie heilbringend einzusetzen, wissen aber auch um deren wohltuenden Aromen zum Würzen und Verfeinern von Speisen. In der vollen Mittagssonne streift das Kräuterwaberl durch Wiesen und Kräutergärten, um mit den Pflanzen Zwiesprache zu halten und sie auf ihre Aufgabe als Würz- und Heilpflanze vorzubereiten. Seine Anwesenheit bleibt dem Menschen oft verborgen. Nur wer sich innig mit Kräutern beschäftigt, sie hegt und zieht, wird vielleicht vom Kräuterwaberl als würdig empfunden, an seinem Wissen teilzuhaben und von ihm zu lernen.
 
Hubertus   Hubertus
Hubertus, ein Waldgeist von kleiner Statur und mit struppeligem Haar, hat sein Zuhause in den lichten Wäldern der Südsteirischen Hügeln. Er liebt besonders regnerisches Wetter, da dann alle Arten von Schwammerln aus den fruchtbarenBöden schießen und die Menschen in die Wälder kommen, um nach den begehrten Waldfrüchten zu suchen. Hubertus neckt sie gerne und tarnt die Pilze mit Gras und Blätter, so dass der ungeübte Sammler an ihnen vorübergeht. Doch dem Menschen, der mit Freude und Respekt den Wald betritt, zeigt er auch oft den Weg zu besonderen Prachtexemplaren. Schließlich ist er von gutmütiger Natur und weiß doch, wie besonders und wohlschmeckend die Pilze für den menschlichen Gaumen sind.



Ausdruck aus www.die-amtmann.at
Die Amtmann
Franziska und Markus Skoff
Kranachberg 15 - Rotrieglweg
8462 Gamlitz, Südsteiermark
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